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Über mich

Persönliches

Mit ein paar Worten lässt sich ein Mensch nur schwer beschreiben. Für einen kleinen Einblick gibt es deshalb hier nur einige Stichworte zu meinem Werdegang und zu dem, was mir wichtig ist.

Meine berufliche Laufbahn begann ich nach meinem Theologiestudium als Teamleiter für ein internationales Team in Österreich. Danach war ich zwei Jahre mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit in einer international vernetzten christlichen Organisation mit den Schwerpunkten Veranstaltungen und Pressearbeit.

Von 1997 bis 2007 habe ich als Pastor in die Gründung und den Aufbau einer jungen und dynamischen Freikirche in Tübingen investiert. Dabei ging es vor allem darum, Kontakte zu knüpfen, Visionen zu entwickeln und Impulse zu geben. Wichtig war mir dabei immer, Menschen mit Gott und miteinander ins Gespräch zu bringen. Durch eine Mediationsausbildung nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation habe ich besonders für den zweiten Bereich noch mehr Handwerkszeug erworben.

Anfang 2008 verstarb meine Frau und 10 Tage später mein Vater. Meine Mutter war schon 2005 verstorben.  Plötzlich war ich Witwer und Vollwaise – und alleinerziehender Vater von vier prächtigen Kindern. Und ich musste mich mit meiner eigenen Trauer und bisher unvorstellbarem Schmerz auseinandersetzen. In den folgenden Jahren gab es dann immer mehr Anfragen von Menschen aus meinem nahen und weiteren Umfeld, die auch mit ähnlichen Verlusten zu kämpfen hatten.

Seit Sommer 2010 bin ich wieder sehr glücklich verheiratet.

Im November 2011 startete die erste Trauergruppe in Reutlingen, die ich bis heute mit meiner Frau Brigitte leite. Im Laufe der Jahre kam eine weitere Trauergruppe im Haus der Familie in Reutlingen dazu. Im September 2018 bin ich mit in die Leitung der Trauergruppe im Haus Matizzo in Metzingen eingestiegen.

Seit Anfang 2015 bin ich ehrenamtlich als Notfallseelsorger im Landkreis Reutlingen aktiv. Außerdem bin ich sehr dankbar für den Austausch und die Vernetzung im Trauernetzwerk Reutlingen.

Im Sommer 2015 wurde mein erstes Buch „Trauer durchleben – Was Trauernden helfen kann“ veröffentlicht. Erhältlich ist es in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag.

Darüber hinaus engagiere ich seit Anfang 2019 mit einer 50%-Stelle in den evangelisch-methodistischen Gemeinden des Bezirkes Pfullingen, bin im Herausgeberbeirat der Männerzeitschrift MOVO und schreibe immer wieder an verschiedenen Veröffentlichungen mit. Im Mai 2019 habe ich den Vorsitz von FMIB übernommen, ein Verein, der sich im Schwerpunkt für die Indianer Mexikos einsetzt.

Ansonsten schätze ich wertvolle Freundschaften und die Pflege derselben, lecker Essen und Trinken (sehr leckeren Kaffee und hyggelige Atmosphäre gibt es z.B. im K‘ffeehaus, sehr leckeren Wein gibt es z.B. im Bürgerspital Würzburg), gute, handgemachte Musik und den gepflegten Wortwitz.

Außerdem bin ich leidenschaftlicher Netzwerker. Nicht nur, aber z.B. auch auf Facebook.

Ich bin gerne unterwegs um mitzuerleben, wie Konflikte gelöst und Beziehungen geklärt werden, wie Menschen neue Hoffnung gewinnen und Sprachlose Wege zueinander und zu sich selbst finden.

Ich wünsche mir für Begegnungen mit anderen, zunächst einmal zuzuhören, selber authentisch zu bleiben und das Leben auch in schwierigen Zeiten mit einer guten Prise Humor zu würzen.